"Donde hay poca justicia es un peligro tener razón." - Francisco de Quevedo

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Umweltschutz PDF Drucken E-Mail

UmweltschutzIneiner sauberen und ausgeglichenen Umwelt zu leben ist ein fundamentales Recht, Stützpfeiler und Bedingung zugleich für das Wahrnehmen der Menschenrechte.

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Das Universelle Kulturforum hat 2004 in Barcelona und 2007 in Monterrey, angeregt durch Werte wie die Menschenwürde, Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit und Solidarität, die „Menschenrechte (Derechos Humanos Emergentes) des 21. Jahrhunderts“ verkündet. Es erkennt dabei die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Declaración Universal de Derechos Humanos) von 1948 und die übrigen internationalen Instrumente zum Schutz der Menschenrechte an und sieht die „Menschenrechte des 21. Jahrhunderts“ nicht als eine neue Art von Menschenrechten, sondern in einer historischen Betrachtungsweise als Bestätigung ihrer Unversertheit über Generationen hinweg.

Artikel 3 der Erklärung legt fest:

"Das Recht den Planeten und die Umwelt zu bewohnen. Alle Menschen und alle Gemeinschaften haben das Recht in einer gesunden, ausgeglichenen und sicheren Umwelt zu leben, die in der Welt existierende Artenvielfalt zu genießen und ihre Umwelt für die zukünftigen Generationen zu schützen und zu erhalten."

Quelle: Institut de Drets Humans de Catalunya (IDHC)

MAPU e.V. schließt sich dieser Erklärung an, die auf der Basis unterschiedlicher Erfahrungen und Kämpfe der globalen Zivilgesellschaft entstanden ist und sich als Antwort auf die Globalisierungsprozesse entwickelt hat, deren voreingenommenes und ungleiches Wesen für weite Schichten der Weltbevölkerung jeglichen Gewinn ausschließt. Des Weiteren verpflichtet sich MAPU e.V. dem Schutz der Umwelt nicht nur aus Respekt zur uns beherbergenden Mutter Erde (mapu), sondern auch um diese für die zukünftigen Generationen zu bewahren.

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